Weiter geht es mit dem Bau von Bahnhof Ebermannstadt. Zwischenzeitlich hat es einen kleinen Zeitsprung gegeben. Die Module sind zwischenzeitlich zusammengebaut und sind bereits größtenteils mit 4mm Kork bezogen worden. An den Modulübergängen sind Kunststoffleisten angebracht, Damit ergibt sich einen stabilere Kante am Modulende. Kork wäre viel zu schnell beschädigt. Nachdem alle Module zusammen verschraubt und ausgerichtet sind, wir mit dem losen Auslegen der Gleise begonnen und die Gleise werden auf dem Kork angezeichnet.
Die Unterkonstruktion vom Bahnhofsgebäude wurde bereits aufgebaut, und schon mal als Platzhalter auf die Anlage gestellt. Hier noch eine Ansicht aus der anderen Richtung:
Man kann schon erkennen, dass diese Segmentanlage vom Charakter ganz anderes ist, als die Anlage vom Bahnhof Behringersmühle. Hier ist alles flach in einer Ebene gebaut, was auch so dem Vorbild entspricht, denn der Bahnhof befindet sich ja am Ortsrand nicht weit von der Ortsmitte von Ebermannstadt entfernt. Obwohl der Bahnhof fast genauso lange wie Behringersmühle ist, sind die Gleisanlagen sehr viel aufwendiger. Immerhin wurden damals noch die Züg für die Fahrt nach Behringersmühle und nach Heiligenstadt zusammen gestellt. Ein paar Sehr interessante Informationen zum Bahnhof Ebermannstadt findet man auch auf der Seite Lokalbahn-reminiszenzen.de wenn es gewünscht wird, kann ich hier auch noch den genauen Link einstellen, aber ich denke die Seite dürfte schon sehr bekannt sein, neben Ebermannstadt findet man hier noch sehr viele weiterführende Informationen und Gleispläne zum Thema Lokalbahn und Nebenbahnen.
Das war es dann für diesmal. im Laufe des Montags werde ich dann weiter dokumentieren, wie die Gleise verlegt wurden.
Ich habe mal wieder ein paar weitere Bilder zusammengestellt, welche den Aufbau der Bahnhofsanlage zeigen.
Nach dem Aufzeichnen der Gleisanlage wurden zunächst die Weichen eingepasst. Nachdem alle Weichen eingebaut waren, wurde mit dem Auffüllen der Zwischenräume mit Flexgleisen weiter gemacht.
Die einzelnen Gleisstücke sind immer mit einer eigenen Einspeiung für den Fahrstrom versehen. Beiden Weichen sind jeweils immer die Herzstücke polarisiert und die Weichen sind vom Anschließenden Gleis getrennt, so dass es keine Probleme mit Kurzschlüssen geben dürfte. Mit auf dem Bild ist wie immer die Donnerbüchse, die gleich mal testen darf, ob der Übergang zwischen den Segmenten auch sauber verlegt ist, so dass es später keine Probleme damit gibt.
Am Ende der Segmentanlage wurde mit einem Modulprofil nach Fremo Norm der Übergang für Modultreffen geschaffen.
Leider gabe es beim Bau auch schon ein paar Probleme, so wurde die Weiche von Tillig beim Bau beschädigt und musste ausgetauscht werden. Die Stellschwelle ist beim Tillig Elite Gleis doch ein ziemlicher Schwachpunkt. Am besten man versucht diesen Schwachpunkt vor dem Einbau der Weiche zu verbessern. Angeblich gibt es im Netz ein paar Anleitungen die zeigen, wie man Tillig weichen so verbessert, dass hier alles stabil ist. Ich kann dazu leider nichts berichten, da ich mich mit diesem Thema noch nicht befasst habe, ich selbst beschäftige mich zur Zeit mit Peco Code 55 Schienen, bei denen muss man auch einiges umbauen, damit die wirklich gut sind, dazu komme ich aber in ein einem anderen Bericht, wenn es bei mir mit Ebermannstadt in Spur N soweit ist. Ich hoffe die Peco Gleise werden durch den BREXIT jetzt nicht unerschwinglich teuer.
Nachdem alles Gleise verlegt waren und die beschädigte Weiche ausgetauscht war, wurde am rechten Modulende bereits mit dem Bau des ersten Bahnübergangs begonnen, hier wurden bereits die Schienen modeliert und auch die Gleise wurden entsprechend eingegossen und anschließend die Schienen wieder vom Gips befreit, so dass hier wieder die Züge durch fahren können. Die Donnerbüchse hat den Übergang bereits getestet und für gut befunden.
Soviel für heute. Ich muss jetzt wieder ein paar Sachen zeichnen und bauen, aber es geht in kürze auch hier wieder weiter, ein paar weitere Informationen habe ich noch und zum Abschluss gibt es auch noch ein paar kleinere Konstruktionen von mir, welche den Bahnhof Ebermannstadt betreffen, aber dazu mehr ein anderes Mal.
Das wird ein schöner Bahnhof ... mit den flachen Weichen schaut's halt doch wirklich gut aus. Wenn man bedenkt, durch was für Radien man vor ein paar Jahren noch Fahrzeuge gequält hat ...
schaut wirklich sehr gut aus. Ganz akkurater Gleisbau wie ich es aus der Ferne auf den Bildern erkennen kann. Und die geschwungenen Gleisbögen machen einen tollen Eindruck. Also wenn der Bahnhof mal bei einem Forumbahn Treffen dabei sein wird, dann wird das eine echte Bereicherung.
Das wird der Stefan sicher gerne lesen. Ob wir ihn mal dazu überreden können bei der Forenbahn mitzumachen, das wird sich zeigen. Ich selbst habe meine Streckenmodule ja leider nicht mehr rechtzeitig fertig gebracht, fürs Forenbahntreffen. Schuld daran sind aber unter anderem auch Ebermannstadt und Behringersmühle, wobei Ebermannstadt in der letzten Zeit weniger Zeitaufwand bei mir bedeutet hat, aber es gar da noch ein paar Module die ich für den Stefan gefräst habe, an denen es auch sehr viel zu konstruieren gab, weil das mal wieder alles war nur keine Normmodule. Das ich nicht weiter gekommen bin liegt allerdings auch ein wenig daran, dass ich die Fräsvorrichtung für die 45 Grad Schrägen am Trassenbrett noch nicht hin bekommen habe. Solange die Schrägen nicht angefräst sind, kann ich das Trassenbrett nicht mit den Modulkästen verkleben und solange komme ich da auch nicht weiter.
Das mit den langezogenen Bögen ist auch der Grund, warum mir Modellbahn wieder Spaß macht, enge Radien finde ich einfach depremierend. Anlagen bei denen die Züge im Kreis fahren finde ich einfach schrecklich, genauso wie E-Loks die auf Strecken ohne Oberleitungen unterwegs sind, bzw. wo der Pantograf eingefahren ist, weil die Oberleitung nicht dafür ausgelegt ist, dass der Pantograf daran entläng schleift. Da nimmt man doch gerne etwas dickeren Fahrdraht in Kauf. Strom muss durch die Oberleitungen ja keiner fließen, aber der Pantograf gehört einfach dran. Aber bei Ebermannstadt ist das alles kein Problem, das ist eine unelektrifizierte Strecke und da sind nur Dieselloks und Dampfloks unterwegs.
Was auch ganz toll wäre, wenn sich noch andere Leute dazu aufraffen könnten, ein paar Abschnitte von der Wiesentalbahn zu bauen, immerhin ist das ja eine wirklich reizvolle Strecke. Nach Ebermannstadt kam der Abzweigbahnhof Gasseldorf, wo nach Heiligenstadt und Behringersmühle verzweigt wurde. Vielleicht nehme ich den irgendwann mal in Angriff, wobei mir Muggendorf bis jetzt noch am besten gefällt, wahrscheinlich wegen des sehr schon restaurierten Bahnhofsgebäudes.
Mal sehen ob ich heute Abend noch ein paar weitere Bilder einstellen kann. Ich muss das noch vorbereiten. Bin aber gerade auch dabei noch Teile für meinen Bahnhof Ebermannstadt zu fräsen und dann sind noch ein paar Teile für Behringersmühle fertig zu machen, aber zu Behringersmühle schreibe ich in einem anderen Bericht.
Hallo an alle Interessierten am Projekt Ebermannstadt.
Ich sehe mal zu, dass ich den Bericht hier zumindest noch ein kleines bisschen vorran bringe.
Das folgende Bild zeigt den erfolreichen Austausch der verunglückten Weiche. Es ist also alles wieder in besern Ordnung.
Es kann also dann schon mal mit dem Einbau der Stellservos und der Verdrahtung begonnen werden. Der Stefan hat die Weichenantriebe von Weinert direkt von unten unter die Weichen gebaut. Die Bohrschablone kam hier nicht zum Einsatz, da ihm diese Einbauweise etwas zu umständlich erschien, es geht auch ganz einfach, wenn man die Antriebe von unten unter die Platte schraubt. Wobei ich jetzt nicht ganz sicher bin, ob der Stefan auch die Weichenlaternen ensprechend ansteuert. Ich würde es jedenfalls in H0 über die Weichenantriebe machen. In Spur N verwende ich die NDetail Ansteuerung, da wird die Weichenlaterne gleich über den verlängerten Stellhebel gedreht. Ich hoffe ich bekomme in der nächsten Zeit ein paar Informationen dazu.
Soviel für heute Nacht. In den nächsten Tagen geht es weiter. Ich überlege gerade, ob ich über Ebermannstadt in Spur N auch hier bereichten soll, oder ob ich dazu lieber einen neuen Bereicht beginne. Ein eigener Bericht wäre sicherlich vorteilhaft, sonst kommt man am Ende nur durcheinander.
Ich bringe mal den Baubericht von Ebermannstadt auf den letzten Stand und ein paar Bauabvortschritte gibt es noch.
Nachdem der Gerundaufbau und das verlegen der Gleise abgeschlossen ist, geht es jetzt ein wenig ans Zubehör. Stefan hat das Bahnhofsgebäude von mir vorgesehen, allerdings verwendet er natürlich die Farbgebung der damaligen Zeit und das Gebäude bekommt aurdem noch die Fensterläden in den oberen Stockwerken, welche es heute leider nicht mehr gibt, was sehr schade ist. Da es ja leider nie eine Bauanleitung für das Bahnhofsmodell gegeben hat, musste ich jetzt ran und das Gebäude für den Stefan bauen. Bis auf die noch fehlenden Dächer und die Detailierung ist das Gebäude schon mal recht weit voran gekommen.
Auf diesem bild hat das Hauptgebäude seine Fassade bereits erhalten und der Bau wird mit dem Nebengebäude und der Wartehalle fortgesetzt.
Dieser unscheinbare Rahmen ist sehr wichtig, denn er trägt die Bohrungen welche fürs festschrauben des Daches Verwendung finden. Damit man später das Dach des Nebengebäudes abnehmen kann um z.B. den Innenausbau vorzunehmen oder Beleuchtung einzubauen wird das Dach nicht fest verklebt sondern von der Unterseite mit Schrauben gesichert. Eigentlich sollte das Dach lose aufliegen, aber leider kann sich das Dach durch den Mehrschichtigen Aufbau immer leicht verziehenn mit den Schrauben wird das Dach aber das sehr Stabile Gehäuse gezogen und schon passt alles. Beim Prototyp, den ich leider nicht mehr habe, hat sich das als gute Lösung herausgestellt.
Hier noch eine Ansicht der Bahnsteigseite. Das Stellwerk hat seine Fassade noch nicht bekommen, diese wurde nun aufgeklebt, weiter gibt es vom Gebäudebau aber keine Bilder mehr.
Das Empfangsgebäude steht ungefähr an dem Plart, wo es später einmal stehen wird. Der Bahnhofsplatz ist noch im Rohbau. Das Dach werd hoffentlich beim nächsten Besuch fertig gestellt. Es fehlen leider noch ein paar Teile, welche ich noch nachfertigen lassen muss.
Soviel zum Empfangsgebäude. Weiter geht es mit einem Eigenbau von Stefan. Aus 2x2,5mm Leisten wurde ein Grundgerüst nach Plänen aufgebaut und mit 0,6mm Funierleisen verkleidet. Ergebnis ist ein recht interessanter Kohlebansen von Ebermannstadt. Man sieht, dass man auch mit einfacher Handarbeit ein schönes Modell hin bekommen kann, es muss nicht immer ein Lasermaschine sein.
Aus 3mm Funierleisten aus Raucheiche, welche auf ein dünnes Brettchen geklabt wurde, entstand dann eine Art Sperrholz mit Dekor: Dieses Bett sollte für den Nachbau von der Bahnmeisterei Verwendung finden
Hier mal ein Bild wie die Bahmeisterei mal aussehen soll, wenn sie fertig gestellt sein wird. Hier sollte eigentlich ein Bild von der Bahnmeisterei zu finden sein, aber ich habe leider kein Bild gefunden, auf welchem die Bahnmeisterei im Ganzen drauf zu sehen ist. Das Bild werde ich beim nächsten Besuch in Ebermannstadt aufnehmen und nachreichen.
Bei seinem letzten Besuch bei mir haben wir dann zusammen ein wenig gezeichnet und am Ende entstand ein Fräsprogramm aus welchem dann die Folgenden Einzelteile entstanden Ob das Gebäude zwischenzeitlich zusammen gebaut ist, davon bin ich aktuell nicht informiert, bisher habe ich jedenfalls kieine Bilder davon gesehen. Es müssen die Teile an den Kanten auf jeden Fall noch mit 45 Grad Gerung versehen werden, damit man das Gebäude zusammenbauen kann.
Leider hatte ich in 3D nur die Wandelemente von der Bahnmeisterei, aber ich habe mal noch ein einfaches Dach drauf gezeichnet, so dass man sich ein wenig vorstellen kann, wie das Gebäude mal aussehen wird. So ungefähr wird das Gebäude mal aussehen. Fenser, Tore und Türen fehlen, die baut der Stefan aus seinem Vorrat ein. Bei diesem Gebäude ist er ein paar kleine Kompromisse eingegangen, damit der Konstruktionsaufwand nicht zu groß wird. Ich kann ohnehin nicht mehr alle Teile fertigen, da dies mal wieder eine Lasermaschine gebraucht hätte. Ich bin mir sicher, dass Stefan das Gebäude aber sicher irgendwie schön hin bekommt. Leider ist da Gebäude im Original nicht mehr besonders schön und es wirkt irgendwie sehr verfallen, schade eigentlich. Aber was soll man machen, das Gebäude gehört nun mal zum Bahnhof. Ich werde das Gebäude demnächst auch in Spur N bauen müssen, da es auf meinem Bahnhof auch seinen Platz finden wird. Mal sehen welche Kompromisse ich in Spur N eingehen muss.
Soviel für diesmal. Ich hoffe, dass der Stefan sich durch den Bericht etwas angespornt sieht und es bald wieder Baufortschritte gibt. Ich bin jedenfalls schon neugierig wie es weitergeht.
Ich habe vor ein paar Tagen von Stefan die Bilder von der Bahnmeisterei bekommen und jetzt komme ich endlich mal dazu diese hier einzustellen.
Das Dach ist noch nicht wirklich perfekt. Problem ist, dass es keine Kunststoffplatten gibt, die groß genug sind, damit man das Dach aus einem Teil anfertigen kann. Ich denke da muss ich irgendwann mal unbedingt noch ein Laserteil für ihn in Auftrag geben.
Auch die Fenster und Türen fehlen noch. Wenn ich das richtig verstanden habe, soll ich da auch noch was zeichen und dann lasern lassen. Ich habe zwischenzeitlich einen Dienstleister gefunden, der für uns Teile lasert. Ist aber dennoch sehr umständlich. Das Problem ist, dass der Dienstleister halt nich so ganz weiß we das Teil genau werden soll. Ich selbst habe damals ja oft Nächtelang durch gemacht und versucht die perfekten Einstellungen herauszufinden damit ein Teil genau so wird wie es eben werden sollte.
Vom Kohlebunker habe ich auch noch ein paar Bilder bekommen, bin aber jetzt nicht sicher ob ich die noch einstellen soll, da ich in einem vorangegangenen Beitrag bereits das fertige Ergebnis gezeigt habe. Die Bilder sind allerdings etwas besser und man erkennt mehr Details.
Falls es sich interessiert, ich baue aktuell auch noch an einem Bahnhofsmodul von Ebermannstadt in Spur N im aktuellen Zustand. Allerdings berichte ich darüber nicht hier im Forum weil es ja nicht H0 ist und ich bin auch noch ziemlich am Anfang mit dem guten Stück. Ich habe noch nicht mal die Schienen, weil ich mir die aktuell nicht leisten kann. Ich bin gerade dabei umzuziehen und in der neuen Wohnung habe ich dann endlich den Platz, dass ich die Module auch mal aufstellen kann.
Es freut mich natürlich zu hören, dass es dem einen oder andern gefällt, was ich hier berichte.
Ich dachte ich hänge als Bonuns nochmal ein paar detailierte Aufnahmen vom Kohlebunker mit an. Wenn ich es noch hin bekomme, werde ich heute Abend auch noch im Behringersmühlebericht ein paar Bilder vom Wochenende mit anhängen, da wurde die Unterkonstruktion vom Kornspeicher mal auf die Anlage gestellt.
Auf diesem Bild ist noch die bisher fehlende Türe dazu gekommen.
So, dann bleibt zu hoffen, das Stefan wieder die Gelegenheit findet, etwas weiter zu arbeiten. Er wartet auch noch auf ein paar Laserteile für den Bahnhof, die muss ich in den nächsten Tagen noch beauftragen, weil ich diese auch nicht mehr habe. Ich kann leider selber nicht mehr lasern, das macht es insgesamt etwas schwierig. Ich hoffe immer noch auf die gute Fee, die mir wieder eine Lasermaschine vorbei bringt, damit ich wieder schöne Modelle bauen kann.
auch ich möchte mich bei dir für das Zeigen der tollen Bilder und Beschreibungen zum Bau bedanken. Ich lese hier ebenfalls begeistert mit, schreibe aber nicht gerne viel, um den Fluß des Berichts und der Bilder nicht allzu sehr zu stören.
ich fiebere schon dem Donnertag entgegen, denn dann bekomme ich Besuch vom Stefan aus München. Er wird mir die erste Module von seiner Ebermannstadt-Anlage vorbei bringen, damit ich diese bei mir weiter bauen kann. Ich bin schon echt aufgeregt und bald wird es hier hoffentlich wieder ein paar Neuigkeiten geben. Mal sehen was die Zukunft bringt.
Da die Anlage in Epoche III gebaut wird, sind hier auch noch ein paar weitere Gebäude fällig, welche ich leider ohne Hilfe einer Lasermaschine bauen muss. Ich bin noch damit beschäftigt mir ein paar sinnvolle Hilfsmittel auszudenken, damit ich die Teile dafür dennoch passgenau anfertigen kann. Ich werde z.B. Schneidevorichtungen bauen, bei denen das Messer mit einer Linearführung von Igus geführt wird, so ist gewährleistet, dass die Schnitte auch immer schön gerade werden.
Zwei Gebäude sind auf jeden Fall noch zu bauen. Der Lokschuppen und die Lagerhalle. Bei der Lagerhalle habe ich schon einiges gezeichnet, da könnte ich sogar schon die ersten 3D Zeichnungen vorzeigen. Mal sehen ob ich das in den nächsten Tagen auf die Reihe bekomme.
Ich war letztens etwas zu euphorisch und habe mich beim Termin vertan. Stefan kam erst eine Woche später zu mir. Letzten Donnerstag war es dann soweit und er hat mir die Segmente vorbei gebrach. Ich dachte zunächst er bringt mir 2 oder 3 Segmente mit, aber dann hat er doch alle in seinem Auto unter bekommen und ich habe jetzt die ganze Anlage hier.
Die Anlage passt gerade mal so bei mir ins Wohnzimmer, so dass ich das Teil gelegentlich auch mal im ganzen Aufstellen kann. Wir haben die Teile mal lose auf dem Boden gelegt um einen kleinen Eindruck zu bekommen.
Leider habe ich die ganze Anlage dann nicht auf ein Bild bekommen,
Hier mal eine Nahaufnahme vom Mittelsegment. Darauf befindet sich die DKW von Weller Weichen.
Ich habe auch mal die Gebäude auf die Segmente gestellt. Die Dächer beim Bahnhof sind nur lose aufgelegt, die müssen erst noch gebaut werden, es fehlen leider einige Teile dafür.
Und hier noch mal eine Ansicht aus der anderen Richtung, Hier kann man die Bahnmeisterei etwas besser sehen.
Und zum Abschluss noch der Kohlenbunker. Dahinter auf dem Doppelgleis fehlt noch der Lokschuppen; welchen ich auch noch bauen muss. Es wir diesmal wohl ein Modell in Handarbeit, Lasern kommt zu teuer, da die Dienstleiser hier echt ganz schön hinlangen.
Als nächstes werde ich anfangen die Schwellen und die Gleise farblich zu behandeln und alles fürs einschottern vorzubereiten. Damit dürfte ich schon mal eine ganze Weile beschäftigt sein.