Ich konnte eine Brigade vom " VEB Hoch & Tief " überzeugen, eine Änderung am Bahnsteig vor dem EG vorzunehmen. Der Untergrund wurde aufgefüllt und gepflastert .
Das EG wurde mit 3mm unterfüttert ( Die eigentlichen Stufen waren 6mm hoch ) macht zusammen die Höhe des Bahnsteiges ( 9mm).
Also Bahnsteigkante verlängert,Trittschalldämmung 3mm aufgeklebt, Verschalung gebaut und mit Füllspachtel aufgefüllt.
Leicht antrocknen lassen und die Konturen des EG ausgearbeitet, damit es schön paßt.
geschliffen und das Pflaster eingekratzt und farblich behandelt.
Ich bin mit dem Ergebnis soweit zufrieden, obwohl ich muß wohl eine andere Brigade erwischt haben, denn das Pflaster ist leider nicht so schön geworden.
Auf alle Fälle war dieser Tipp sehr gut, es sieht jetzt wirklich harmonischer aus. Und die Preiser müssen nicht so viele Treppen laufen.
Ich habe mich auch mit einem Erstversuch der Alterung ( Fugendarstellung ) am EG versucht, naja ?
Hat denn jemand Tipps für eventuell mögliche Signalaufstellplätze ? Jetzt hätte ich noch die Möglichkeit die noch fehlenden Kabelkanäle ab dem Stellwerk darzustellen.
Nur die Farbe des Pflasters gefällt mir nicht. Das Pflaster wirkt farblich zum Drumherum so, als würdest du zum Konfirmationsanzug knallorange Chucks anziehen. Das fände ich zwar für den Moment und diesen einen Sonntag supi schön, schon allein deshalb, weil man dadurch Mami, Papi und Pastor wunderbat ärgern kann, aber auf Dauer täte es mir das Augenlicht vergrottenolmen.
an Deinem Güterschuppen links vom EG stört mich das Verhältnis der Rampengrösse zur Grösse des Güterschuppens, in der Regel wäre eine derart grosse Rampe nur bei einen Aufkommen von mehreren Stückgutwagen erforderlich, dafür ist aber die Lagerkapazität des Schuppens zu gering. Des weiteren erscheint mir die Rampe viel zu breit, die normale Rampenbreite lag auf der Gleisseite bei 2,0 m, die Oberfläche von Güterschuppenrampen bestand (zumindest hier in Westdeutschland) auch meist aus Asphalt mit einer Abschlußkante aus Eisen oder aus starken Holzbohlen, die Bauweise aus Betonplatten kenne ich nicht vom Vorbild. Um die Wege vom Schuppentor zur Waggontür möglichst kurz zu halten wäre die von Dir gezeigte Bauweise auch nicht sinnvoll, der Weg des Schuppenarbeiters wäre bei Dir viel zu lang. Zur Veranschaulichung des Güterschuppenaufbaus hier noch ein Link zu einem Querschnitt durch einen kleineren württembergischen Schuppen.
Mien Vorschlag an Dich wäre, den bahnsteigseitigen Teil der Laderampe zu entfernen und das Güterschuppengleis entsprechend zu verlängern, den Güterschuppen ca. 2 cm nach hinten zu versetzen und ihn auf die Länge der vorhandenen Rampe mit 1 oder 2 zusätzlichen Schuppentoren zu verlängern.
Ich habe weiter an der Beleuchtung gearbeitet, diesmal waren es Peitchenlaternen für die Hauptstraße. Attrappen von Auhagen gekauft, ausgehöhlt LED rein, Mast aus Messingrohr und Kunststoff, Anschluß über meine Platinen ( weiter oben beschrieben, nur jetzt noch zusätzlich mit Sperrdiode ).
Für mein Befinden würde ich sagen, das sind mindestens 2 Lampen zu viel. Spare mit jeder Mark, jedem Gramm... - na, du kennst ja sicher den Spruch. Man konnte froh sein für den Gleisübergang eine Lampe zu haben, die nächste stand mindestens 50 Meter weit weg. Sicherlich gab es auch Ausnahmen, aber ich denke du willst die Regel nachbauen. Der Lampenabstand in ländlichen Gefilden oder bei Industrieanschlüssen war meistens schon erheblich, da wurden nur besonders dunkle Ecken ausgeleuchtet oder eine Wegkreuzung. Und funzliger sieht auch identischer aus - meine Meinung. Und baue die Ladestraße nicht so akkurat und exakt, die kann ruhig schief und krumm sein, war halt so... . Sag ruhig alter Klugsche..er. Aber ich kenne einige Anlagen wo auch die Gleise der Anschlüsse besser als das Streckengleis aussehen. Irgenwie passt das alles so nicht, leider. Hier kannst du sehen was ich meine. Beispiel Ladestraße DR
sehr schöne Lampen hast Du gebastelt. Das gefällt mir. Ich würde auch sagen: Anzahl der Lichtquellen um 50% reduzieren, dann sollte es passen. (D)DR Ep.4 war ein freundliches Halbdunkel, kein Vergleich zu heute. Positiver Nebeneffekt: Du behältst noch ein paar Lampen übrig für weitere Anlagenteile. Zu geringe Abstände von Lampen, Strom- oder Fernmeldemasten usw. betonen die übliche Längenverkürzung auf Modellbahnen besonders. Und das muß ja nicht sein.
Ich habe mal die Lampenanzahl reduziert, nicht ganz 50% geht bei 5 Lampen schlecht, aber ich habe 2 entfernt. Ja sieht schon mal besser aus, ich erliege immer noch dem Verlangen, jetzt haste 5 gebaut, willste natürlich auch zeigen. Und da war es schon wieder mit dem "weniger ist manchmal mehr" Gedanken. Die Lichtausbeute der Lampen sieht auf den Fotos höher aus, als sie in Natura ist.
Ich hatte vor längerer Zeit mal nach ein paar Tipps in Sachen Signalisierung gefragt, hat leider keiner geantwortet. Ich wiederhole mal meine Frage, könnte mir da vielleicht einer von Euch helfen, habe da überhaupt keinen Plan von.
Hallo Frank, um Signalbilder auch über Schalter zu realisieren kannst du link: http://www.qdecoder.de/decoder verwenden. Auch ist auch hier erklärt was für Signale man wo verwendet. Wo musst du suchen. Ich verwende diese Decoder für Weichen und Signale im Digitalbetrieb.
sieht realistischer aus, mit weniger Lampen. Mit Reduzierung um 50% meinte ich alle Lampen, also auch an der anderen Straße.
Was hat der Bahnhof betrieblich für eine Aufgabe? Sind z.B. Zugkreuzungen und/oder Überholungen geplant? Danach richtet sich die Signalisierung. Der Bahnhof hat nur einen Bahnsteig, da fallen Kreuzungen von P-Zügen schon mal weg, wenn sie auch halten sollen. Ich würde hier sowieso nur ein Gleis für alle Zugfahrten sehen - das am Bahnsteig. Deshalb bleibe ich dabei: Einfahrsignale wären für diesen Bahnhof ausreichend. Die Gleise sind auch zu kurz für Signale. Signale an den Durchgangsgleisen würden die Längenverkürzung noch betonen und nicht gut wirken, nach meiner Meinung.
H-Tafeln am Halteplatz der Züge am Durchgangsgleis (Bahnsteiggleis) und Gleissperren an den Gleisen, wo Fahrzeuge ins Durchgangsgleis rollen könnten. Zugfahrten (Ein- und Ausfahren) sind nur im Durchgangsgleis erlaubt. Abgefertigt wird der Zug mit der Kelle. Vor das EG auf den Bahnsteig eine Schrankenkurbel. Die gibts jetzt wohl neu auch bewegt von "Viessmann"? - wäre auch ein Hingucker in Verbindung mit der Schranke. Das wäre mein Vorschlag zu den Signalen/Sicherungsanlagen.
sieht realistischer aus, mit weniger Lampen. Mit Reduzierung um 50% meinte ich alle Lampen, also auch an der anderen Straße.
Ich sag mal nö - am Bahnübergang ist alles ok - an der Bahnhofstraße kannst du das so lassen, auch wenn das eigentlich Lampen für Fußwege usw. waren, die nicht für die Ausleuchtung zweier Fahrbahnen gedacht waren. Sieht bei dieser Straßenbreite authentisch aus - auch der Abstand ist für diese Lampenart völlig i.O.
Zitat von FSB im Beitrag #33Was hat der Bahnhof betrieblich für eine Aufgabe? Sind z.B. Zugkreuzungen und/oder Überholungen geplant? Danach richtet sich die Signalisierung. Der Bahnhof hat nur einen Bahnsteig, da fallen Kreuzungen von P-Zügen schon mal weg, wenn sie auch halten sollen. Ich würde hier sowieso nur ein Gleis für alle Zugfahrten sehen - das am Bahnsteig. Deshalb bleibe ich dabei: Einfahrsignale wären für diesen Bahnhof ausreichend. Die Gleise sind auch zu kurz für Signale. Signale an den Durchgangsgleisen würden die Längenverkürzung noch betonen und nicht gut wirken, nach meiner Meinung.
H-Tafeln am Halteplatz der Züge am Durchgangsgleis (Bahnsteiggleis) und Gleissperren an den Gleisen, wo Fahrzeuge ins Durchgangsgleis rollen könnten. Zugfahrten (Ein- und Ausfahren) sind nur im Durchgangsgleis erlaubt. Abgefertigt wird der Zug mit der Kelle. Vor das EG auf den Bahnsteig eine Schrankenkurbel. Die gibts jetzt wohl neu auch bewegt von "Viessmann"? - wäre auch ein Hingucker in Verbindung mit der Schranke. Das wäre mein Vorschlag zu den Signalen/Sicherungsanlagen.
Und hier muss ich Uwe uneingeschränkt Recht geben, hat er sehr gut begründet und anschaulich erklärt.
zur Zeit versuche ich mich am Baumbau und der Begrünung meines Bahnhofes. Ich will euch mal meine ersten ( für mich ) zufriedenstellenden Ergebnisse zur Kritik stellen. Die anderen Versuche zeige ich lieber nicht
Sie bestehen aus 0,35 Draht, Leim, Vogelsand, Farbe und Foliage von Noch.
die Baume sehen doch um einiges besser aus als die moisten käuflichen Exemplare der üblichen Verdächtigen - alleine das schon würd emich an Deiner Stelle erfeuren. Noch dazu sind sie individuell und stehen nicht auf zig anderen Anlagen als "alter Hut".
Mir gefällt es auch, wenn die Baume nicht gar so dichtes Laub haben und man noch mehr von den Ästen sehen kann ... ist aber Geschmackssache, denke ich.
Ich würde versuchen, aus den doch recht gut sichtbaren Stämmen noch etwas mehr herauszuholen ... mit dunklem "Wash" die tifen stellen etwas betonen, mit einem helleren Graubraun in "Drybrush" die höheren Stellen und vielleicht noch ein wenig "Moos" auf der Westseite?
Danke Harald für die gute Kritik, hatte schon Angst das da ganz Anderes kommt.
Mir gefallen Sie soweit auch ganz gut ( die Anderen hat zum Glück keiner gesehen, obwohl doch in den früheren Bildern ist was von meiner " Kunst " zu sehen ), und ja mit den Stämmen bin ich noch nicht 100% zufrieden. Ist doch gar nicht so einfach, wie es bei den Profis hier im Forum manchmal aussieht.
Mit Höhen und Tiefen meinst du Rindenstruktur und warscheinlich nicht unten und oben am Baum, oder ? Das mit dem Moos ist auch ne gute Idee, muss bloß noch festlegen wo Westen bei mir ist.
Bezüglich Stämmen nehme ich keinen Vogelsand mehr (hab eich auch mal probiert und es hat mich nicht überzeugt), sondern Acrylpaste aus dem Kunstler-/Bastelbedarf zusammen mit grauer Farbe (ich nehme Heki "Beton"). Das gibt eine "Paste", die man aufstreichen, "stupfen" usw. und dann auch noch etwas nacharbeiten kann. Zudem ist sie etwas elastisch, so dass man auch später noch ein wenig Äste verbiegen kann, ohne dass irgendwo was einreißt.
Zitat von Opelfahrer im Beitrag #37Danke Harald für die gute Kritik, hatte schon Angst das da ganz Anderes kommt.
Grüße Frank
Hallo Frank,
Erstens - schön das es weiter geht, zweitens - DU musst dich für niemanden verbiegen. Wenn DIR das so gefällt, ist das völlig ok. Wirklich gut gemeinte, fundierte Ratschläge nimmt jeder Profi gern an. Und du stellst dich ja der Kritik - also keine Angst vor der eigenen Courage .
Die Bäume finde ich gut, das Gras ist angenehm kurz - dafür sorgten zu DDR Zeiten schon die Kanickelzüchter . Vielleicht könnte der Übergang zwischen Kleinpflaster (schön abgerundet) und Grasnarbe etwas sandiger und ausgewaschener sein.
Ich habe mal mit Acrylpaste rumgespielt und einen neuen Baum gebaut.
Na, was soll es für eine Baumart sein ?
Die Bäume links im 2. Bild fallen wohl der Kettensäge zum Opfer, meine ersten Versuche waren das, sehen in meinen Augen heute schrecklich aus ! Ist halt gar nicht so einfach.