Zitat von Steppenpferd im Beitrag #60Ich finde die Idee ja total krass - sorgt für Abwechslung. Kann man nicht einen Teil der Anlage für besondere Module reservieren?
Das Besondere ist doch gerade, dass wir die Module beliebig kombinieren können. Wenn wir jetzt anfangen, Winter- und Sommermodule zu bauen, ist diese freie Kombinierbarkeit dahin. Und das wäre schade, denn so viele Module haben wir wirklich noch nicht. Zumal ja auch nicht immer alle Leute vor Ort sind.
also grundsätzlich: Winter ist nach Forumbahn-Norm nicht erlaubt. Aber: für z.B. Gebirgsmodule fände ich es durchaus möglich, etwas Schnee unterzubringen, aber solche Module sind dann auch etwas größer als ein "einfaches" 60x30 Modul.
also grundsätzlich: Winter ist nach Forumbahn-Norm nicht erlaubt. Aber: für z.B. Gebirgsmodule fände ich es durchaus möglich, etwas Schnee unterzubringen, aber solche Module sind dann auch etwas größer als ein "einfaches" 60x30 Modul.
Zitat von Dominik B im Beitrag #59 Dann können wir auch gleich R1 am besten in S-Kurven verbauen.
Bitte steinigt mich nicht, aber der Spielbahner in mir hätte auch damit kein Problem... Er könnte sogar mit "Chuggington" oder "Thomas und seine Freunde" auf der Eisenbahnanlage anfreunden - wenn es gut umgesetzt ist... Wahrscheinlich habe ich mir dafür noch genug Kind in mir bewahrt...
OK - nach diesem ziehmlich eindeutigen Voting wird es eben jetzt noch kein weißes Modul geben... (was nicht heißen soll, daß ich das nicht irgendwann doch mal als Modul ganz für mich allein für zu Hause umsetzen werde... - und dann werdet ihr mich betteln, es mal mit zu bringen... )
LG Bruchi alias Daniel.
arbeitet bei der Railmaint in Delitzsch und in der Freizeit versucht er sich an der heimischen CNC-Fräse zum Modellfliegen oder Eisenbahn spielen bleibt keine Zeit mehr übrig... derzeitiges Projekt im Job: Nachrüstung BMA/BBA an den C1 Fahrzeugen der Münchner U-Bahn
Zitat von Bruchflieger im Beitrag #65Hallo, ...Bitte steinigt mich nicht...
zu spät.
Richtig ist, das die Norm dies nicht vorsieht. Richtig ist auch, das man ein Sommermodul mit einem Wintermodul nicht kombinieren kann. Aber man könnte zum Beispiel den Winter auf einer Segmentgruppe zwischen zwei Tunneln einsperren.
Kurzes Update: Beim Basteltreffen am Samstag in Wittenberg habe ich zumindest die Elektrik unter den Modulen soweit fertig bekommen, dass man sie an die anderen anschliessen und darauf fahren kann. Die Beinhalter hat mir heute ein Kollege aus der Tischlerei auf Arbeit vorbereitet, so dass ich sie morgen fertigstellen und an den Modulen montieren kann. Jetzt muss ich noch ein paar Flügelmuttern und Schrauben besorgen, dann sind sie bereit für einen ersten Einsatz beim Rhöntreffen. Zur Begünung und Ausgestaltung habe ich mir zunächst etwas Literatur besorgt, vielleicht kann ich ja schon damit vor dem Treffen beginnen, die Landschaft grob anzudeuten...
LG Bruchi alias Daniel.
arbeitet bei der Railmaint in Delitzsch und in der Freizeit versucht er sich an der heimischen CNC-Fräse zum Modellfliegen oder Eisenbahn spielen bleibt keine Zeit mehr übrig... derzeitiges Projekt im Job: Nachrüstung BMA/BBA an den C1 Fahrzeugen der Münchner U-Bahn
wenn die bestellten Flügelschrauben und Muttern rechtzeitig ankommen, können meine ersten 2 Module beim Rhöntreffen aufgestellt werden... (Ich hab zwar die Buchsen noch nicht an einen Winkel geschraubt, aber ich denke mal, daß es daran jetzt nicht scheitern wird... und bei der Montage der Beinhalter am 1. Modul ist mir noch ein Fehler unterlaufen, den ich erst bemerkte, als es schon zu spät war. Ich hab sie ganz in die Ecke gesetzt und jetzt ist der Platz zu den Bohrungen der Montageschrauben so bregrenzt, daß man die Flügelschrauben / Muttern dort nicht drehen können wird. - Leider war der Leim schon so fest, daß ohne Zerstörung nicht mehr zu beheben gewesen wäre - vielleicht hat ja jemand so eine Zappelklinge mit der man die Halter nochmal abmachen kann um sie dann wie beim 2. Modul auf 5cm Abstand zum Stirnbrett erneut anzuleimen.)
Ja, wie schon geschrieben, die Beinhalter sind dran, die Strippen sind drunter, Wäscheklammern von Mutterns Leine geklaut und drunter geleimt, Trassenbrett ist abgestützt, damit es nicht mehr durchhängt und ich habe angefangen etwas aus zu gestalten. (Ich hatte ein paar Kataloge und Shops heute Mittag durchgeblättert und dabei fiel mir ein Lasercutbausatz eines Holzbohlenüberweges auf. Da dachte ich mir, kaufen kann ja jeder - ich probier es mal selbst... und da wird nun also ein Feldweg die Bahnstrecke kreuzen... (Das Blaue ist Knauf Brio Falzkleber - den bekommt man aber nur noch unter der Ladentheke - EU sei's gedankt - Ist so was ähnliches wie der PU-Leim, den man nicht mehr bekommt...)
LG Bruchi alias Daniel.
arbeitet bei der Railmaint in Delitzsch und in der Freizeit versucht er sich an der heimischen CNC-Fräse zum Modellfliegen oder Eisenbahn spielen bleibt keine Zeit mehr übrig... derzeitiges Projekt im Job: Nachrüstung BMA/BBA an den C1 Fahrzeugen der Münchner U-Bahn
es ist schön, dass dein Modul Fortschritte macht. Der nicht rechtwinklig angelegte BÜ macht sich übrigens gut
Aber folgendes solltest du noch beachten: - Die rechte Bohle liegt dem Bild nach zu urteilen über/auf der Schiene. Ist nicht gut -Das "verbotene" blaue Zeug lässt sich hoffentlich bohren. Denn in die Gräben gehört ein Durchfluss. Loch bohren, Strohhalm passend schneiden und einkleben. Dann wäre das auch erledigt. Natürlich musst du nicht komplett durchbohren. Alternativ eine Böschung spachteln und da kleine Stücke eines Strohhalms mit einmodullieren.
Dein Problem mit den Beinhaltern können wir, wie du schon angeregt hast, versuchen in der Rhön vor Ort zu lösen. Leider habe ich aber nicht so ein Teil. Aber vielleicht fällt uns ja was anderes ein.
Nee, 'ne Stichsäge hätte ich selbst - ich meine damit so einen Vibratordingens. Wo die Klinge nur son bischen hin und her wackelt. Man kann da auch Messer dran machen und dann die mit Sika verklebten Scheiben ausschneiden...
LG Bruchi alias Daniel.
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in den letzten Wochen seit dem Rhöntreffen hatte ich dank meines Jobs nicht so viel zeit, wieder an den Modulen weiter zu bauen, daher sind die 2 Streckenmodule noch immer so ungestalt, wie beim Rhöntreffen... - Allerdings war ich auch nicht ganz untätig. Im Hinterkopf stehen bei mir ja immer noch die Planungen zur Gestaltung meines Bahnhofes an. Inspiriert von Micha's Änderungen am H0-Bereich des Bf. Lödderitz habe ich mir überlegt, ob es möglich sei, auf den 3,6x0,6m einen Dorfbahnhof mit Ladestraße, Güterschuppen und einer kleinen Lokstation mit ländlichen Flair umzusetzen, der aber auch 3 Durchgangsgleise mit 2 Bahnsteigen hat. Dabei ist folgender Plan herausgekommen... Dabei habe ich die Durchgangsgleise etwas zum oberen Ende hin gebogen. Dadurch gewinnt er wieder etwas von dem Flair des Original-Planes, der mir so gut gefiel. Die verwendeten Weichen sind alle samt EW3 rechts und links sowie ABW 6,0°/6,0°
Vornweg noch der Hinweis: - da ich mit den Gleisplanungsprogrammen noch nicht so geübt bin, ist der Plan nicht perfekt - er soll nur eine Prinzipskizze sein, was ungefähr wo hin soll.
(Da das Bild ca. 1400 Pixel breit ist, hab ichs nicht direkt hochgeladen - darum der link zu meiner Dropbox... - hätte ichs verkleinert, würde man es aber nicht so gut erkennen...)
LG Bruchi alias Daniel.
arbeitet bei der Railmaint in Delitzsch und in der Freizeit versucht er sich an der heimischen CNC-Fräse zum Modellfliegen oder Eisenbahn spielen bleibt keine Zeit mehr übrig... derzeitiges Projekt im Job: Nachrüstung BMA/BBA an den C1 Fahrzeugen der Münchner U-Bahn
1. Wozu ein Lokschuppen, was hat der für eine Berechtigung? 2. Der Gleisabstand des südlichen Gleises kannst du ruhig auf den Mindestabstand (52mm?) schieben, dann kannst du auch die rechte Weichen tauschen anstatt Rechts- eine Linksweiche 3. Links das Gleis am südlichen Gleis den S-Schlenker raus 4. Die Ladestraße würde ich eher über einen halben Hosenträger anbinden, das schafft dann auch mehr Gleisnutzlänge
Um das grafisch zu untermauern, zeichne ich gleich was, dauert nur etwas.
Zitat von MichaB im Beitrag #761. Wozu ein Lokschuppen, was hat der für eine Berechtigung? 2. Der Gleisabstand des südlichen Gleises kannst du ruhig auf den Mindestabstand (52mm?) schieben, dann kannst du auch die rechte Weichen tauschen anstatt Rechts- eine Linksweiche 3. Links das Gleis am südlichen Gleis den S-Schlenker raus 4. Die Ladestraße würde ich eher über einen halben Hosenträger anbinden, das schafft dann auch mehr Gleisnutzlänge
Hallo Micha,
dann will ich gleich mal deine Fragen beantworten: 1. - der ist für mich, wenn ich auch mal meine 6 Module in meinem Zimmer zusammenschraube, dann kann ich auch mal mit einer kleinen Rangierlok Wagen schubsen - und so eine stationierte Lok braucht auch eine eigene Station... ;) 2. - ist auch so geplant, nur in dem Planungsprogramm hab ich das nicht so hinbekommen - hab rechts, links und ABW dort ausprobiert - sah alles doof aus... - das muß im realen dann probiert werden - ggf kommt da eine Bausatzweiche rein, die ich biegen und schieben kann, wie es nötig wird. 3. - die Schlenker werden sicher noch geprüft wenn ich das im realen demnächst mal auslegen werde. 4. Hosenträger? - da warte ich mal auf deine Skizze... ;)
LG Bruchi alias Daniel.
arbeitet bei der Railmaint in Delitzsch und in der Freizeit versucht er sich an der heimischen CNC-Fräse zum Modellfliegen oder Eisenbahn spielen bleibt keine Zeit mehr übrig... derzeitiges Projekt im Job: Nachrüstung BMA/BBA an den C1 Fahrzeugen der Münchner U-Bahn
in deinem oben verlinkten Plan treffen die Gleise nicht rechtwinklig auf die Modulkanten. Ich würde den Gleisverlauf so lassen, nur die Modulkisten so bauen, dass es rechte Winkel werden - also der ganze Bahnhof ein leichter Bogen ist.
Zitat von Lernkern im Beitrag #79 In deinem oben verlinkten Plan treffen die Gleise nicht rechtwinklig auf die Modulkanten. Ich würde den Gleisverlauf so lassen, nur die Modulkisten so bauen, dass es rechte Winkel werden - also der ganze Bahnhof ein leichter Bogen ist.
Das wird nicht gehen: Daniel hat die Modulkästen bereits gebaut. Sie sind 90x60cm groß und rechteckig.