Hinweis: Diese Anleitung beschreibt eine Umgebung mit einem Android Endgerät. Es gibt aber auch Apps für Apple.
Ich bin eigentlich kein Smartphone Fan. Habe zwar eins und nutze es sporadisch, aber gerade wenn es um die Modellbahn Steuerung geht, habe ich mich bisher um den Einsatz eines Smartphones gesträubt. Denn ich möchte Fahrzeuge "blind" steuern ohne aufs Display zu schauen. Wenn ich aber auf das Display schauen muss um zu sehen, welche Fahrstufen ich einstelle, dann ist dieser Komfort nicht mehr gegeben.
Nun bin ich auf eine kostenlose App aufmerksam geworden, die es möglich macht die Modellbahn über die ECoS mit angeschlossenem WLAN Router drahtlos zu steuern. Ich dachte mir, dass kann man doch mal ausprobieren. Gerade wenn es ohnehin kostenlos ist.
Zunächst benötigt man einen WLAN Router. Ich habe mich für das Modell TL-WR841N von TP Link entschieden. Router bekommt man bei ebay nachgeschmissen, ich habe knapp 6 Euro bezahlt.
Die passende App hat Erkan Valentin geschrieben. Die kostenlose (!) Version kann hier runtergeladen werden. Ein Upgrade kostet 1,19 Euro und kann hier runtergeladen werden. Damit erhält man Zugriff auf weitere Funktionen: Lokfunktionen über F7 sind erreichbar, Weichen, Signale und Fahrstraßen können geschaltet werden und die Geschwindigkeit kann über die Lautstärketasten geregelt werden.
Nach dem Installieren der App muss das WLAN am Smartphone eingeschaltet werden. Der Router wird aufgerufen und das Passwort eingegeben.
Danach wird die App gestartet und die Einstellungen aufgerufen.
Dort wird die IP der ECoS eingegeben.
Diese Einrichtung muss man nur einmalig machen.
Nachdem man auf "Connect" gedrückt hat, kann über die Pfeiltaste die Lokliste aufgerufen werden.
Und schon kann die Fahrt losgehen. Hinweis: Die Datenübertragung findet erst statt, wenn der Finger losgelassen worden ist. Also es ist nicht möglich mit dem Finger über den Schieberegler zu fahren und so die Geschwindigkeit feinfühlig zu ändern. Die Fahrstufe muss punktuell angetippt werden.
Wenn man die Unsummen von 1,19 Euro bezahlt (was ich natürlich sofort getan habe), erhält man Zugriff auf weitere Funktionen. Die interessanteste Funktion dürfte die Fahrstufenregelung über die Lautstärketasten sein. Hierzu kann im Menü die Schrittweite (in Fahrstufen) eingestellt werden.
Nun kann über die + und - Taste am Rand die Fahrstufe variiert werden.
Nun ist es möglich die Fahrzeuge "blind" zu steuern ohne auf das Smartphone Display zu schauen. Man kann sogar die Tasche zu klappen (sofern vorhanden). Ich bin begeistert und meines Erachtens ist ab diesem Punkt das Smartphone gleichwertig wie ein normaler Regler.
Weiterhin hat man Zugriff auf die Lokfunktionen bis F23.
Und auch möglich ist ein Schalten von Weichen, Signalen und Fahrstraßen. Leider erfolgt die Auflistung nach ID, also durcheinander und man sieht auch keinen Unterschied zwischen Fahrstraßen und Magnetartikeln. Bei kleineren Anlagen ist dies sicherlich nicht weiter tragisch, bei mittleren Anlagen wie bei meiner ist es nicht mehr möglich eine Weiche sofort zu finden und zu schalten. Zumindest nicht, wenn die Anordnung scheinbar zufällig erfolgt.
Magnetartikel mit mehreren Zuständen werden über einen Schieberegler geschaltet.
Als mir ein ESU Mitarbeiter das in Dortmund erzaehlt hatte mit deren Ecos und Smartphone fragte ich ihn, warum sie die PR Schlacht kampflos Rocos Loesung ueberlassen. Leichtes Schulterzucken.
Scheinbar hat ESU es komplett verpennt, das Potential dieser Kombination als Marktvorteil weit vor der Z21 anzupreisen...
ZitatHinweis: Die Datenübertragung findet erst statt, wenn der Finger losgelassen worden ist. Also es ist nicht möglich mit dem Finger über den Schieberegler zu fahren und so die Geschwindigkeit feinfühlig zu ändern. Die Fahrstufe muss punktuell angetippt werden.
In meinen Augen ein klarer Nachteil den es bei anderen Apps wie z.B. WiThrottle nicht gibt.
ZitatAls mir ein ESU Mitarbeiter das in Dortmund erzaehlt hatte mit deren Ecos und Smartphone fragte ich ihn, warum sie die PR Schlacht kampflos Rocos Loesung ueberlassen. Leichtes Schulterzucken.
Scheinbar hat ESU es komplett verpennt, das Potential dieser Kombination als Marktvorteil weit vor der Z21 anzupreisen...
Soviel Potential hat das ganze m.E. nicht. Wie Dominik Anfangs "bemängelte", fehlt jegliches Gefühl. Das ist für viele wichtig. Generell wird sich ein Großteil nicht mit der modernen Technik anfreunden. Nicht jeder hat ein Smartphone, geschweige denn Wlan.
Wie anfangs erwähnt nutze ich ab und zu Withrottle auf dem Ipod, aber mehr um anderen mal zu zeigen, was geht. Auf Dauer greife ich lieber zum UT-4, vor allem auch weil das "Dauer Wlan" sehr Akkuintensiv ist. Nach ner Stunde ist der Ipod alle...
ZitatHinweis: Die Datenübertragung findet erst statt, wenn der Finger losgelassen worden ist. Also es ist nicht möglich mit dem Finger über den Schieberegler zu fahren und so die Geschwindigkeit feinfühlig zu ändern. Die Fahrstufe muss punktuell angetippt werden.
In meinen Augen ein klarer Nachteil den es bei anderen Apps wie z.B. WiThrottle nicht gibt.
Ja, gebe ich dir recht. Das ist nicht so komfortabel. Allerdings klappt die Fahrstufenregelung mit der Lautstärketaste ganz gut.
ZitatGepostet von Hiawatha Soviel Potential hat das ganze m.E. nicht. Wie Dominik Anfangs "bemängelte", fehlt jegliches Gefühl. Das ist für viele wichtig. Generell wird sich ein Großteil nicht mit der modernen Technik anfreunden. Nicht jeder hat ein Smartphone, geschweige denn Wlan.
Wie anfangs erwähnt nutze ich ab und zu Withrottle auf dem Ipod, aber mehr um anderen mal zu zeigen, was geht. Auf Dauer greife ich lieber zum UT-4, vor allem auch weil das "Dauer Wlan" sehr Akkuintensiv ist. Nach ner Stunde ist der Ipod alle...
Ich glaube auch nicht, dass da so viel Potential dahinter steht. Zudem, wenn mittlerweile Apps von Privatpersonen kostenlos angeboten werden, wozu soll es ein Hersteller für teures Geld entwickeln und vermutlich teurer verkaufen? Würde doch dann ohnehin niemand kaufen. Ich selber würde nie meine Anlage komplett mit dem Smartphone steuern. Ich finde die App klasse wenn ich irgendwo was testen will oder mal kurzzeitig die Anlage von einer Seite betrachten will. Neulich habe ich den Schattenbahnhof gereinigt und konnte gezielt testen wo es hakt. Da muss man nicht jedes mal unter der Anlage hervorkrabbeln. Aber für den Hauptbetrieb nutze ich die Zentrale und dabei wird es auch bleiben. Für mich ist das einfach nur eine nette drahtlose Spielerei für nebenbei.
Im Gegensatz zu vielen finde ich diese Art von Steuerung durchaus sinnvoll. Meine Multimäuse würde ich nie hergeben, aber die Smartphone-Geschichte ist doch ideal, um z.B. Familienmitglieder, Freunde etc. auch mal mitmachen zu lassen. Also einfach für den Spaßfaktor - außerdem können die ganzen Sonderfunktionen mancher hochgezüchteter Loks ohne in die Anleitung zu schauen gezielt ausgesucht werden.
Es sollte aber ein Profil geben, welches man auf der Zentrale gespeichert hat - bei Roco muß man ja jedes Smartphone einzeln auf die Loks programmieren, oder?! Die Idee, einen Gast mit seinem eigenen Smartphone oder Tablet mal spielen zu lassen, ist damit passe. Schade!
Ist das bei ESU anders? Sind also alle Lokdaten da, sobald man sich verbindet?
Ich nutze ECoSCab für mein Windows Phone. Dort hat man Zugriff auf die interne ECos Datenbank. Das einzige was man abspeichern muss, ist die IP-Adresse der ECoS. Danach hat man Zugriff auf alle Loks mit ihren Funktionen, sowie alle Schaltartikel. Das einzige was noch fehlt ist ein GBS.
ZitatHinweis: Die Datenübertragung findet erst statt, wenn der Finger losgelassen worden ist. Also es ist nicht möglich mit dem Finger über den Schieberegler zu fahren und so die Geschwindigkeit feinfühlig zu ändern. Die Fahrstufe muss punktuell angetippt werden.
In meinen Augen ein klarer Nachteil den es bei anderen Apps wie z.B. WiThrottle nicht gibt.
Ja, gebe ich dir recht. Das ist nicht so komfortabel. Allerdings klappt die Fahrstufenregelung mit der Lautstärketaste ganz gut.
Ich möchte etwas ergänzen: Wie ich neulich durch Zufall herausgefunden habe: Die Lautstärke-Minus-Taste kann dauerhaft gedrückt werden, dann fährt der Schieberegler im schnellen Tempo komplett auf Null. Nur bei der Lautstärke-Plus-Taste muss die Taste je Schritt immer wieder los gelassen werden.
Und zum Thema Störungen: Meine Minikamera für die Führerstandsmitfahrt läuft auch mit 2,4 GHz und wenn die eingeschaltet ist stört sie das WLAN so massiv, dass eine Kommunikation nicht mehr möglich ist.
Hallo Carsten,
besten Dank, dir ebenfalls ein gutes neues Jahr.
ZitatGepostet von Spektakulum Es sollte aber ein Profil geben, welches man auf der Zentrale gespeichert hat - bei Roco muß man ja jedes Smartphone einzeln auf die Loks programmieren, oder?! Die Idee, einen Gast mit seinem eigenen Smartphone oder Tablet mal spielen zu lassen, ist damit passe. Schade!
Ist das bei ESU anders? Sind also alle Lokdaten da, sobald man sich verbindet?
Nein, es gibt kein eigenes Profil. Wenn man sich verbindet, ist auf dem Smartphone alles vorhanden was in der ECoS gespeichert ist. Das sehe ich für mich als Vorteil, weil ich natürlich gerne alles drauf habe. Ich hatte bisher die Märklin MS als Handregler, da gingen erstens nur 10 Loks drauf und zweitens musste ich dann jedes mal andere Fahrzeuge dem Regler zuweisen. Das war furchtbar nervig. Aber wenn man fremde Gäste mitspielen lassen möchte, die nur eingeschränkt Zugriff haben sollen, dann war das ideal. Vielleicht wäre diese Alternative für dich interessant. Dadurch geht natürlich leider der drahtlose Verbindung flöten.
ZitatGepostet von Spektakulum Danke, das ist doch schon mal ein Vorteil! Hm, kriegt man an die Ecos auch noch die Multimaus ran?!
Ne, das geht (noch) nicht. Ich habe ESU neulich geschrieben, es wäre sehr interessant, wenn das möglich wäre. Einen Loconet Verbinder gibt es ja schon. Vielleicht kommt da irgendwann auch ein Xpressnet Adapter. Die Hardware ist quasi fast die selbe, es müsste nur an der Software geschraubt werden. Schreibe doch auch an ESU eine Mail, nur wenn möglichst viele ihr Anliegen kundtun gibt es vielleicht irgendwann ein Produkt dazu.
ich habe das alles. Aber warum soll ich mir das antun?
Ich steuere eine Lok mit einem Reglerknopf (möglichst groß).
Der kleine ECoS Bildschirm ist für mich schon "fummelig" genug.
Letztlich steht dann auch die Frage im Raum, wozu Anlage? Dann ginge doch auch TrainSim & Co.
Viele Grüße Bernhard ------------------------------------------------ Spurweite: H0 analog oder digital "AC" und "DC", N-Spur, Epoche +/- IIIb, DB, SBB, BLS, ÖBB, SNCF, FS, ESU ECoS I + II, ESU-Programmer, ESU-Prüfstand, Roco-Multimaus, Digital 2-Leiter, Decoder: ESU, Lenz, D&H, Zimo, Märklin, Sounddecoder, TrainController 8 Gold, Wintrack 16 ...
eine verschenke Chance ist das schon - vielleicht wollen die auch beobachten, wie (schwer) sich Roco mit der Z21 tut? Mit der Kameralok sind die von Roco tatsächlich weiter - auch so eine Spielerei, wo man sich fragen könnte, wozu dann eine Anlage, aber Spaß macht es doch schließlich schon, sein Hobby mal aus einer anderern Perspektive zu betrachten.
Und darum geht es doch - eine neue spielerische Variante, um Spaß zu haben. Den guten alten Dregregler würde ich auch nicht hergeben wollen, ganz klar. Aber ich hätte eben auch mal Lust, per Smartpone meiner Lok hinterherzulaufen (wenn ich mal eine lange Dachbodenanlage haben sollte), oder einfach eine schöne Übersicht zu haben, was meine Lok kann, gerne mit einem schönen kleinen Bild von dem Modell, denn das Auge ist ja auch mit!
Abgesehen davon braucht unser Hobby nun auch "dringend" Nachwuchs - da muß man auch einfach mal einen Hinkucker bieten.
ganz einfach: Weil es die absolut preiswerteste Möglichkeit ist seine Anlage drahtlos zu steuern, sofern man im Besitz einer Smartphones ist. Aber diese Bedingung kann man ersatzlos streichen, denn das ist ja die Grundvoraussetzung. Natürlich werde ich die Anlage nicht dauerhaft per Smartphone steuern, aber es ist absolut praktisch, wenn man etwas testen möchte. Ich habe die Funktion in den letzten paar Tagen schon häufig genutzt. Gerade weil ich längere Zeit nicht gefahren bin und im Schattenbahnhof mal hin und dort was stockte oder auch mal ein Wagen entgleiste. Mit einem drahtlosen Regler hat man die optimale Möglichkeit die Ursache vor Ort zu beheben, ohne ständig zur Zentrale rennen zu müssen.
Mit einer PC Steuerung hast du doch nicht das selbe Ergebnis
das ist natürlich richtig für größere Anlagen. Noch reicht ein Griff über die ganze Anlage bei mir. Das wird sich aber demnächst ändern. Da die ECoS eh an einem WLAN-Router hängt, werde ich das mal mit meinem Smartphone testen.
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ZitatGepostet von Spektakulum Abgesehen davon braucht unser Hobby nun auch "dringend" Nachwuchs - da muß man auch einfach mal einen Hinkucker bieten.[/b]
Ich glaube nicht das du den Nachwuchs mit zum Teil teueren (Z21) Spielereien begeisterst. Der ist sehr preissensibel bzw. die Eltern, die für das Hobby bezahlen.
Zitatda muß man auch einfach mal einen Hinkucker bieten
Und dann treten wir gegen die bunten und großen virtuellen Welten an?
Modellbahnen wird m.E. nicht dadurch interessant, dass man es über Playstation & Co versucht "aufzumotzen", sondern durch Freude an der mechanischen Technik und dem Nachempfinden des Vorbildes.
Das Grundproblem ist doch, dass ich für das Geld einer Lok eine Console bekomme und für den Gegenwert eines Wagens ein ganzes Spiel, das mich durch optisch attraktive Spielwelten führt.
Auch mein Nachwuchs "ballert" sich durch die Universen und die MoBa ist was für den Papa, weil langweilig ... immer die selben Loks, dazu "im Kreis" durch immer den selben Bahnhof ...
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Bitte, warum fuehlen sich denn sogar einige durch die Elektronik so angegriffen? Aus meiner Sicht hat grad die digitale Steuerung das Ueberleben des Hobbys gesichert. Grad erst ueber Weihnachten habe ich durch den ueberlassenen Bestand meines Vaters gewuehlt und bin heil froh, dass der analog Kram ersetzbar ist.
Und nur, weil man nun eh vorhandene Endgeraete super auch fuer die Moba nutzen kann, wird teils ganz gut dagegen gepoltert. Also mit dem ollen Kabel Gedoenz will ich nicht rumrennen. Daher schonmal die Roco mousePro mit FUNK angeschafft. Aber mir gefaellt es gerade an Z21, dass ich mit nem tablet dann sogar ein recht grosses Display rumtragen kann. Ausgereift scheint mir bei Roco zwar auch laengst nicht alles zu sein aber was im Moba Bereich ist das schon?
Und dann soll alles wieder zu teuer sein? Was kostet die Ecos nochmal? :-) Was kosten Handregler, die man nun allesamt einsparen kann?
Und diese Lok Kameras finde ich auch toll als Alternative um wirklich mal einzutauchen aus der Mausperspektive.
Seht doch einfach mal den spielerischen Mehrwert...
Da ich Esu Fan bin, hoffe ich einfach nur, dass ESU diese Loesung ausbaut und zwar mit einer zuverlaessigeren Software als Roco und nicht irgendwann Ruecklichter sieht.
Nicht ganz ernst gemeint, aber: Wer würde ein Auto kaufen, bei dem man beim Gasgeben aufs Gaspedal schauen muss
Beim Rangieren will/muss ich auf die Lok schauen und nicht auf den Fahrregler.
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