ZitatGepostet von Allegheny Version mit geraden Gleisen 2a und 3a mein Favorit.
Ich finde diese Version auch besser, das zweite Beispiel sieht sehr statisch aus, wie mit dem C-Gleis geplant.
In einem vorigen Beitrag habe darauf hingewiesen, dass die Strasse beim BÜ über die Zungen der Bogenweiche geht. Wenn die BW weiter zum Tunneleingang zurückverlegt würde, steigerte dies auch die Nutzlänge vom Gleis 11 (neu).
Nachdem nun die Nummerierung der Gleise und Weichen steht, kann ich auch auf Helko's ersten Beitrag antworten, der schon einige Tage zurückliegt.
ZitatGepostet von helko ...einige Sachen, die mir jedoch aufgefallen sind
a) der BÜ bei Gleis 1 geht über die Weichenzungen
b) schiebe doch mal die BW näher zum Tunnel, die Nuztlänge von Gleis 1 könnte dadurch um 10 bis 20cm verlängert werden
c) das kurze Bogenstück bei dem einen Verbindungsgleis vor die Linksweiche setzen, damit dieses gerade verläuft
d) ich kenne die für Dich notwenige Nutzlänge von Gleis 4 nicht, evt die Rechtsweiche zu Gleis 3 als Linksweiche hier einbauen
zu a) Das entgeht dem geübten Blick natürlich nicht. Mich stört es auch, aber ich habe noch keine richtig gute Idee für eine andere Straßenführung (die ja auch mit dem Rest der Anlage zusammenpassen muss). Und ich kann ja nicht 10cm von der Mauerecke wegnehmen, um "es" passend zu machen.
zu b) Dein Vorschlag war auch mein erster Ansatz. Weil die Privatbahn aber schon mit dem 600mm Mindestradius aus dem Tunnel kommt, kann ich nicht mit einer IBW nach innen weg. Plan 2 und 3 in #36 zeigen die einzige Alternative, mit einer IBW direkt am Tunnel zu beginnen: Der Innenbogen hat r=600mm, der Außenbogen 1095mm. Mit der Fortsetzung des Außenbogens komme ich selbst mit r=600mm nicht mehr vor dem Bahnhof vorbei, der daher nach NW verschoben werden muss. Die Gleisführung wird durch den engen Radius unharmonisch und erinnert mich im Resultat an einen Hängebauch.
zu c) Deine Frage verstehe ich leider nicht. Könntest Du sie unter Verwendung der mittlerweile festgelegten Gleis- und Weichennummern präzisieren?
zu d) Eine "notwendige" Nutzlänge gibt es eigentlich (bisher) nicht - je länger, desto besser. Meinst Du Weiche 4? Die ist doch eigentlich schon eine Linksweiche.
ich möchte mich noch einmal in die Gleisbenutzung einmischen. Hauptbahnseitig (obwohl von der Größe des Bahnhofes und den Gleislängen ist dies auch nur ein Nebenbahn-Bahnhof - hier verkehren sicher keine langen Schnellzüge und schon erst Recht keine langen Güterzüge) würde ich nur auf den Gleisen 2 und 3 Zugfahrten zulassen. Gleis 1 ist das Verkehrsgleis und gleichzeitig gemeinsam genutzte Übergabegleis zur Kleinbahn.
Gehen wir mal vom Zugverkehr auf der Strecke aus: Ein Güterzug wird zwei bis max. dreimal am Tage verkehren und nur sehr wenige Güterwagen mitführen. Die einzige Güterladestelle hauptbahnseitig ist die evtl. angedeutete kurze Ladestraße am Gleis 1b und vielleicht ein am Empfangsgebäude angebauter Güterschuppen am Gleis 1 der mittels Handwagen vom Gepäck-/Expressgutwagen aus bedient wird. Der Rest der Güterwagen geht über zur Kleinbahn.
Selbst wenn die Reisezüge auf der Hauptbahn im Stundentakt fahren, reicht dann das zweite Hauptgleis. Und vielleicht kommt dann ab und an noch ein Sonderzug oder höherwertiger Reisezug. Der muss ja nun nicht gerade dann ankommen, wenn sich der gelegentliche Güterzug und der Personenzug im Bf befinden. Und selbst dann kann der Güterzug noch nach Gleis 1 weg gesetzt werden.
Damit gibt es keine Fahrstraße nach Gleis 1, allerdings gehört dann an Gleis 1 vor die DKW (gem. deutscher Vorschriften) eine Gleissperre als Flankenschutz für Kleinbahneinfahrten nach Gleis 11 oder mindestens aber ein Hauptsperrsignal, was wiederum bedeuten würde, dass für das Abstellen von Wagen auf Gleis 1 besondere Sicherheitsregelungen (nur mit Handbremse gesichert, doppelter Radvorleger ...) bedeuten würde, um den Durchrutschweg von Gleis 11 nicht zu gefährden.
ZitatGepostet von Allegheny Helko's ersten Beitrag ... Das entgeht dem geübten Blick natürlich nicht.
Deswegen habe ich es ja "notiert"
Zitatzu b) ... kann ich nicht mit einer IBW nach innen weg
Vielleicht WW oder der andere WW?? eventuell könnte die Privat-Strecke im Tunnel einen anderen Radius bekommen, damit eine vernünftige BW, wie von dir zitiert, passt?
Zitatzu c) Deine Frage verstehe ich leider nicht.
Bei Gleis 12 ist nach dem geraden Stück der Weiche 11 nochmals ein kurzes Kurvenstück. Dieses vor die Weiche einsetzen oder hier auch eine BW nehmen
Zitatzu d) Eine "notwendige" Nutzlänge gibt es eigentlich (bisher) nicht.
Mir gefällt die Weiche 2 wegen des S-Bogens nicht so Wenn nach W1 gleich nochmals eine Linksweiche käme, wäre zwar Gleis 3 kürzer, aber Gleis 1 könnte länger werden
sorry Helko, aber das verstehe selbst ich jetzt nicht mehr, was meinst DU
Danke Micha, für die Aufklärung, ich bin dafür Gleis 1 quasi nur zum Übergabegleis zu deklarieren
Al könnte ja für die Einfahrt der Privatbahn auch nur 20km/h zulassen und somit auf Frühhalt plädieren, dann wäre es glaube ich möglich sich die Gleissperre auf Gleis 1 zu sparen und nur ein Formsignal Sh0/Sh1 dort aufzustellen, ggf. reicht ja dann auch eine einfache Sh0 Scheibe rechts vom Gleis, den als Rangierfahrt reicht ja ein mündlicher Auftrag daran vorbei zufahren, ist dieser nicht erteilt heisst es HALT!!! Was meinst du dazu?
ZitatGepostet von GD-87 sorry Helko, aber das verstehe selbst ich jetzt nicht mehr, was meinst DU
Al hat mir heute Nacht den Plan zugeschickt, deshalb kann ich es jetzt besser darstellen, was so in 10 Minuten Frühsport heute morgen drin war:
Ob Gleis 3 die Länge haben muss, kommt natürlich auf die Betriebssituation an, aber mir war Gleis 1 einfach zu kurz; ist jetzt 80cm lang, da die Schutzweiche weiter nach oben verschoben wurde und auch keinen 1350er Radius braucht, sondern mit der Roco 15° auskommen könnte.
Der Knick in Gleis 12 ist noch drin, weil die Weiche 12 eine IBW ist, die ich noch nicht geändert habe. Gleis 11 hat jetzt auch echte 50cm NL.
Die andere IBW (Nr.11) konnte Richtung Tunnel verschoben werden, weil die Radien im weiteren Tunnel von 650mm auf ca 600 verringert werden konnten. Ob es von AL einen Mindestradius gibt, muss ich allerdings erst noch erfragen, dazu war noch keine Zeit.
@Al: Plan geht allerdings erst am WE zurück, da ich noch 2 große Klopper fertig machen muss.
Ok cool, dass schaut wirklich harmonischer aus und die Gleislängen wurden angepasst, hast du gut gemacht
Da jetzt Gleis 1b eigentlich nur noch die Funktion als Schutzgleis hat, könnte man auch die Böschung der Straße bis ans Gleis ziehen um somit die Steigung dieser etwas zu entschärfen.
Dein Vorschlag sieht klasse aus! Herzlichen Dank. Hier bestätigt sich, dass "fremde Augen" oft noch etwas mehr sehen. Ich bin gespannt auf die konkreten Änderungen in der Datei. Wie lang ist denn jetzt Gleis 3?
Jetzt wäre noch zu überlegen, ob / was sich ggf. an der Nummerierung der Weichen ändert - damit wir unsere Grundlage für eine eindeutige Verständigung behalten.
Marcel und Micha haben sehr anschaulich beschrieben, wie die Übergabe von Güterwaggons abgewickelt würde.
Mich würde auch noch der Personenverkehr interessieren. Es gab (gibt?) ja in einigen Fällen beim Vorbild auch vertragliche Vereinbarungen, auf deren Grundlage Privatbahnen im Personenverkehr bestimmte Staatsbahnstrecken mitbenutzen durften, um ihren Fahrgästen das Umsteigen zu ersparen. Vielleicht gab (gibt?) es solche Regelungen sogar auch andersherum, d.h. Staatsbahn-Personenzug befährt Privatbahnstrecke?
Wie würde der Personenverkehr in "unserem" Endbahnhof dann abgewickelt? Würde der Privatbahnzug nur einmal am Bahnsteig (welchem?) halten oder je einmal im Privat- und Staatsbahnteil, d.h. auf Gleis 11 und dann noch einmal auf einem Staatsbahngleis (immer nur Gleis 1? Dort könnten ja Güterwagen zur Übergabe stehen)? Wären andersherum (Staatsbahnzug befährt Privatbahnstrecke) die Verfahren exakt die gleichen?
ich muß jetzt echt mal sagen, das ich richtig viel Spaß an dem Tread habe, gefällt mir so an der Nummerierung tut sich nicht viel:
immer zählen von der Einfahrt her, also vom Tunnel ausgehen.
erste Weiche am Tunnelportal , dann die Weiche2 in Fortsetzung am geraden Strang der Weiche1, am abzweigenden Strang der Weiche1 folgt W3 , am Ende von Gleis 3 zu Gleis 3a das wird die 4, am Ende von Gleis 2 folgt W5 und die letzte Weiche Richtung Prellböcke ist die 6. und fertsch
Da die DKW ja zur Privatbahn gehört wird sie dort einnummeriert!
wirklich ein toller Plan. Warte schon sehnsüchtig auf die ersten Fotos vom Bau. Klar kannst du eine Vereinbarung zwischen Staatsbahn und Privatbahn auch im Personenverkehr simulieren. Wichtig dabei: Züge vom Privatbahngleis halten immer zuerst an Gleis 11, Personenzüge vom Staatsbahngleis kommend immer an Gleis 2 bzw. Gleis 3, ( mein Favorit: Gleis 2 ) an und halten dort. Wärend des Ein- und Aussteigens kann die Lok über Gleis 2 bzw. 3 umgesetzt werden. Dann wird der Zug zurückgedrückt ( in der Regel Gleis 2a ). Ohne weiteren Stop geht es dann direkt mit Volldampf auf die Strecke. Optional können noch die Güterwagen von Gleis 1 mitgenommen werden. Dann hätten wir einen GmP. Bei der Privatbahn wird der stehende Personenzug auf Gleis 11 über Gleis 12 umfahren und ebenfalls auf Gleis 2a zurückgedrückt. Da Gleis 2a aber sehr kurz ist, wirds wohl nur 1 B4Yg oder eine Doppeleinheit B3Yg plus Lok (vielleicht eine V100 oder die preußische T16.1 als BR 94) sein. Hat jemand eine alternative Dampflok für die Strecke? US-Technisch wird da sicher noch schwieriger.
Nicht die schnellste, aber immer da wenn Arbeit ansteht und sich selbst für keinen Job zu Schade sein: Die BR211 / V100 der DB
die Idee ist gut, aber ich glaube das darf so nicht sein , denn wärend einer Rangierfahrt was das zurückdrücken ja ist, dürfen keine Fahrgäste sich im Zug befinden. Zumindest ist jetzt so, ich denke aber es wird wohl früher aus Sicherheitsgründen nicht anders gewesen sein, oder
Ich glaube sollte es sich um durchgängigen P-Züge handeln, dann sicher nur ein Triebwagen + Steuerwagen drann.
In der Regel wird wohl das reisenden Publikum von Gleis 11 <--> Gleis 2 umsteigen müßen.
ja, die "Arbeit" an diesem Thread macht wirklich Spaß. Man merkt deutlich, wie es voran geht.
Bevor ich Marcel's Weichennummerierung graphisch in Helko's Vorschlag umsetzen kann, muss ich noch herausfinden, welches Programm ich dafür am besten nehmen kann. Hierzu melde ich mich nochmal.
ZitatGepostet von camma007 ... ...Da Gleis 2a aber sehr kurz ist, wirds wohl nur 1 B4Yg oder eine Doppeleinheit B3Yg plus Lok (vielleicht eine V100 oder die preußische T16.1 als BR 94) sein. Hat jemand eine alternative Dampflok für die Strecke? US-Technisch wird da sicher noch schwieriger.
Hierzu stelle ich mir primär Dampfloks der BR 98 vor. Davon gibt es eine reichhaltige Auswahl an Modellen, von denen einige richtig schön urig sind; schau mal hier. Auch andere kurze Tenderlok Baureihen kann ich mir gut im Endbahnhof vorstellen wie z.B. die BR 70 und 71. Aber es gibt auch noch weitere geeignete Tenderloks sowie die Möglichkeit, ggf. einen Triebwagen in der Größe des VT 95 einzusetzen.
So wie das Bw in meinem Projekt eine US typische Szene mit Big Steam werden soll, wird der in diesem Thread diskutierte Endbahnhof eine Szene in Deutschland darstellen. Somit stellt sich das Problem von US Rangierfahrten hier nicht.
hier kommt das angekündigte Schema mit Gleis- und Weichennummern zu Helko's Entwurf. Ist mit einfachen Mitteln hergestellt und sieht nicht so schön aus wie das von Tom zur Verfügung gestellte...
schwarz - Staatsbahn blau - Privatbahn
Der Entwurf sieht in der 3D Simulation sehr harmonisch aus. Um mehr dazu sagen zu können, muss ich allerdings erstmal abwarten, bis Helko mir die Datei zurückschickt. Insbesondere auf den Radius des Tunnelabschnitts zur Gleiswendel bin ich gespannt. Der Entwurf sieht u.a. auch ein längeres Gleis 1 zulasten von 1b und ein verkürztes Gleis 3 vor. Die jeweiligen Gleislängen kennen wir auch noch nicht.
Wegen der Änderungen bei 1 und 1b ist nun allerdings Marcel's Betriebskonzept für Güterwaggonübergaben aus #38 nicht mehr vollständig durchführbar. Wie müsste es nun durchgeführt werden?
Tja, und mit dem Personenverkehr sind auch noch ein paar Fragen offen. Und ich würde noch gern fragen, was eigentlich dagegen spricht, hier Gleis 1 - das ja einen Bahnsteig besitzt - mit einzubeziehen? Oder muss der Bahnsteig am Ende noch zurückgebaut werden?
woher du nur wieder wußtest worauf ich gewartet habe
ZitatWegen der Änderungen bei 1 und 1b ist nun allerdings Marcel's Betriebskonzept für Güterwaggonübergaben aus #38 nicht mehr vollständig durchführbar. Wie müsste es nun durchgeführt werden?
Ist eigentlich ganz einfach: der G-Zug fährt von der Staatsbahnseite nach Gleis 1 ein, das geht aber nur unter der Voraussetzung das gerade keine P-Züge auf 2 oder 3 sind, wegen der Reisenden, welchen ja über das Gleis müßen!
Die Staatsbahnlok (kurz SBL) hängt ab und verdünnisiert sich z.B. nach 2a um dort Aufzurüsten
erst wenn die Lok auf Gleis 2a ist ( der Lokführer macht entweder irgendwie eine Vollständigkeitsmeldung oder sowas an den Fdl. oder der Fdl. muß zum Fenster raus schauen. erst dann kann und wird der Privatbahn G-zug nach Gleis 11 Einfahren (hierbei ist nicht die Reihenfolge wichtig, sondern das halt nur ein Zug nach dem anderen Einfährt, es kann auch erst die Privatbahn einfahren!)
danach hängt die Privatbahnlok (kurz PBL) ab und verdrückt sich über die Weiche 13 in Richtung 11a und stösst zurück an den G-Zug auf Gleis 1, danach zieht sie diesen Zug komplett nach 11a und drückt ihn nach 12.
Unterdessen ist auf 2a die SBL fertig mit Kohle und Wasser fassen und fährt über W6 , W5 und W13 nach Gleis 11 (während dieses Vorgangs ist Gleis 3 vollkommen Fahrstraßentechnisch gesichert und kann für einfahrende P-Züge genutzt werden. Der Überweg nach Bahnsteig 1 ist ja frei)
Nun zieht die SBL den Zug in Richtung 2a bis hinter die W13 und drückt diesen wieder nach Gleis 1, gleich darauf hängt sie wieder ab und fährt zurück nach Gl 2a und setzt über das Gleis 2 bis hinter die W1 und über W3 an das andere Ende des Zuges und macht ihn Abfahrbereit!
Währenddessen umfährt die PBL den G-Zug auf Gleis 12 hinter W 14 über W 13 nach Gleis 11 und über W 11 und W 12 an andere Ende des Zuges, dass gleich Spiel, abfahrbereit machen ...
ZitatTja, und mit dem Personenverkehr sind auch noch ein paar Fragen offen. Und ich würde noch gern fragen, was eigentlich dagegen spricht, hier Gleis 1 - das ja einen Bahnsteig besitzt - mit einzubeziehen? Oder muss der Bahnsteig am Ende noch zurückgebaut werden?
Ja Nö, kannst du ja machen, nur ist halt wichtig das nicht beide P-Züge gleichzeitig in den Bf einfahren, wenn beides Triebwagen sind ist es ja einfach, nur muß bei Lok geführten Zügen halt umgesetzt werden und da ist die Gefahrenstelle die DKW 13 !!! Erst wenn eines der beiden Triebfahrzeuge sich verdünnisiert hat kann der andere Zug einfahren! möchtest du dazu auch ein Ablaufschema haben?
so nun zur Variante 2 welche etwas einfacher für faule Lokrangierführer ist diese Variante ist aber enorm von der Zuglänge abhängig!!!
also Staatsbahn G-Zug fährt nach Gleis 2 ein, die Fahrstraße liegt dabei bis zum Prellbock nach Gleis 2a, danach zieht der gesamte Zug bis hinter die Weiche 5 mit der letzten Achse!
Gleichzeitig kann der Privatbahn G-Zug nach Gleis 11 einfahren, die Fahrstraße liegt dabei über die DKW 13 in Richtung W 14 bis zum Prellbock am Gleis 11a. Somit ist der Flankenschutz für beide Züge gewährleistet, nach Gleis 1 darf aber nun klein Zug einfahren!!! ) Danach zieht auch dort der gesamte Zug als Rangierfahrt bis hinter die DKW 13 Grenzzeichenfrei in Richtung Prellbock 11a. Nun legt der Fdl. die DKW 13 auf gerade von 11a nach Gl.1, der Privatbahn G-Zug schiebt den die Wagen nach Gleis 1, die Lok hängt ab und fährt zurück nach nach 11a bis hinter die Weiche 14. die PBL fährt nun gemächlich nach Gleis 12 und wartet dort.
Der Staatsbahn G-Zug schiebt nun seine Wagen über die W5 und DKW 13 nach Gleis 11, die SBL hängt ab und fährt zurück bis hinter die W5 (Gleis 2 ist immer noch Gesperrt für Zugeinfahrten!!! danach setzt die SBL über Gleis 2 über die W1 und W3 nach Gleis 1 und hängt an, Bremsbrobe, Wagenprüfung -> Abfahrt! Ähnliches tut nun auch die PBL aus Gleis 12 über die W 12 und W 11 nach Gleis 11, das selbe Spiel, anhängen, Bremsprobe, Wagenprüfung -> Abfahrt
Klingt alles kompliziert, ist es aber nicht, aber so sparen sich die Rangierer ein paar mal an und abhängen, und die sind Faul, sehr Faul
Übrigens, während auf Gleis 1 rangiert wird ober wenn Zugfahrten von der Großen weiten Welt nach Gleis 2 oder 3 gehen, ist die Weiche 3 immer in Flankenschutzrichtung nach Gleis 1b gelegt